Wasser-Nikotinschäden

Wie entstehen Wasser- & Nikotinflecken?

Wasserschäden durch Rohrbrüche oder eindringende Feuchtigkeit führen zu gelb-braunen Verfärbungen, die dauerhaft sichtbar bleiben können. Nikotin lagert sich über Jahre in Wandflächen ab und lässt normale Farbe schnell wieder nachdunkeln.

Geeignete Beschichtungssysteme

Wasser- und Nikotinschäden benötigen isolierende Sperrgründe oder Spezialfarben. Sie verhindern das Durchdringen der Flecken und sorgen für eine gleichmäßig helle Oberfläche. Bei starken Schadstellen kann vorheriges Abwaschen nötig sein.

  • Sperrgrund gegen Durchschlagen von Flecken
  • Isolierfarben für Wasser- und Nikotinrückstände
  • Reinigung vorab verbessert Haftung & Deckkraft

Altanstriche entfernen

Ablauf der Sanierung

Zuerst wird die Fläche gereinigt und lose Farbe entfernt. Danach folgt ein Sperrgrund, der die Verfärbungen einschließt. Nach vollständiger Trocknung wird der Deckanstrich aufgebracht. Bei Wasserschäden muss die Ursache vorher beseitigt werden.

  • Reinigung & Untergrundprüfung
  • Auftragen eines Sperrgrunds
  • Deckanstrich für ein einheitliches Bild

Risssanierung

Tipps für dauerhaft saubere Flächen

Feuchteschäden sollten vollständig getrocknet sein, sonst auftreten erneut Flecken. Bei Nikotin hilft vorheriges Entfetten. Zwei Arbeitsgänge Sperrgrund können hartnäckige Bereiche deutlich verbessern.

  • Schadenursache vor Beschichtung beheben
  • Hartnäckige Flecken doppelt isolieren
  • Deckfarbe erst nach Trocknung auftragen

Sanierung

FAQ – Häufige Fragen

Reicht normaler Anstrich bei Nikotinschäden?

Meist nicht – ohne Sperrgrund schlagen Flecken fast immer wieder durch.

Wie geht man bei Wasserschäden vor?

Zuerst trocknen, dann Sperrgrund auftragen und deckend beschichten.

Wie viele Anstriche sind nötig?

Oft ein Sperrgrund + ein Deckanstrich. Bei intensiven Verfärbungen zwei Sperrgänge.



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